Als einer der der größten amerikanischen Technologiekonzerne, erzielte Hewlett Packard in den letzten Jahren Jahresumsätze von mehr als 100 Mrd.- US-Dollar.
Besonders als Hersteller von Taschenrechnern, Computern und Druckern der gehobenen Preisklasse, dürfte Hewlett Packard dem Kunden hier zu Lande bekannt sein. Auch auf dem Notebook- und Netbookmarkt ist Hewlett Packard aktiv und so verwundert es nicht, dass der Konzern nun ein neues Netbook auf den Markt bringt: den HP Mini 1103

Je nach Kundenwunsch können die technischen Daten variieren:

  • Bildschirm: 10,1 Zoll, 1024×600 Pixel, spiegelnd
  • Prozessor: Intel Atom N455 mit einer Taktrate von 1,66GHz (im Test verwendet) oder Intel Atom N475
    mit einer Taktrate von 1,83 GHz
  • RAM: maximal 2 GB
  • Grafikprozessor: Intel GMA 3150, shared Memory
  • Festplatte: 160 GB (wurde im Test verwendet) bis 320 GB
  • Betriebssystem: Windows 7 Starter, wahlweise auch SUSE Linux 11 oder FreeDOS
  • Schnittstellen: USB 2.0, Kartenleser, VGA-Anschluss
  • Akku: je nach Ausführung 3 oder 6 Zellen
  • Preis: unter 300,- Euro.

Der Netbook HP Mini 1103 Test
Dass man den Bildschirm um 180° umklappen kann, war ein verblüffendes Ergebnis im HP Mini 1103 Test. Das Netbook strahlt dann den Hauch eines Tablet-PC aus. Man darf aber nicht das Deckenlicht einschalten, da der spiegelnde Bildschirm die Arbeit erheblich erschwert.
Auch sonst ergab der Test keine Highlights. Die USB 2.0 Schnittstellen entsprechen nicht dem neuesten technischen Stand, die integrierte Grafikeinheit verhindert die Spieltauglichkeit und das Betriebssystem ist abgespeckt, sofern sich der Kunde für Windows 7 Starter entscheidet.
Kleine Büroarbeiten unterwegs ergaben im HP Mini 1103 Test brauchbare Ergebnisse.

Fazit
Der Käufer erhält ein preisgünstiges Netbook, mit dem sich einigermaßen arbeiten lässt.

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