Mit dem N220 schickt Samsung ein weiteres excellentes Netbook ins Rennen. Wie immer hat Samsung auf viele Reaktionen der Community gehört und viele Kleinigkeiten am N220 verbessert. Dazu gehört auch nun der konsequente matte Display. Hier gab es in der Vergangenheit zwar immer wieder tolle Modelle von Samsung, doch meist brachte der Glossy-Display eine große Hürde mit sich.

Tastatur

Wie bei allen Netbooks der N- und der NB-Serie lässt sich Samsung bei der Tastatur nichts durch die Lappen gehen. Wie auch beim NC10, NB30 und weiteren ist die Tastatur einmal mehr sehr gut. Somit hat man auch beim N220 eine sehr komfortable Tastatur mit der es dem Nutzer sehr einfach fällt zu tippen. Auch beim N220 wird auf die immer mehr gefragte Chiclet Tastatur gesetzt. Die Tasten erheben sich also aus dem Gehäuse heraus und bilden nicht, wie bei vielen anderen Notebooks und Netbooks, eine zusammenhängende Fläche.

Leistung

Die Leistung des Samsung N220 ist durchweg gut. Mit dem Intel Atom N450 und dessen 1.66 GHZ hat dieses Netbook genug Dampf unter der Haube.  Gegen viele andere N450 Netbooks hat das N220 aber die Nachsicht. Besonders aber die Grafik hat einiges zugelegt. Der nun integrierte Intel GMA 3150 hat einiges mehr an Power als die OnBoard Grafikkarten der Vorgänger N-Modelle.

Sehr gut ist auch der Lüfter des N220 bzw. die Temperaturregelung. Auch wenn man den N220 mal richtig beansprucht und die CPU was zu tun hat ist der Lüfter noch sehr leise. Besonders für Nutzer die das N220 öfter im Einsatz haben ist dies sehr gut.

Akkulaufzeit

Sehr gut schneidet das N220 im Test bei der Laufzeit des Akkus ab. Hier kann das N220 locker dem NC10 die Hand geben. Bei normalem Surfen über Wlan erreicht man mit dem N220 locker die 10 Stunden Akkulaufzeit. Selbst heut zu Tage ist dies noch ein sehr guter Wert und bei vielen Modellen anderer Hersteller nicht all zu gut erreicht.

Display

Der wichtigste Indikator beim Display, ist neben den 10 Zoll Diagonale, die Beschaffenheit des Displays. Beim N220 handelt es sich glücklicherweise um ein mattes Display, es ist also entspiegelt worden. Besonders für Nutzer im Freien hat dies einen enormen Vorteil. Klar, bei extremer Sonneneinstrahlung bringt selbst der matteste Display nichts, doch selbst in einer schattigen Ecke ist ein mattes Display weit aus besser als ein Glossy.

Besonders gut ist auch der Betrachtungswinkel. Dieser ist um Weiten besser als bei vergleichbaren Netbooks. Wenn also mehrere Personen, aus verschiedenen Winkeln, auf den Display schauen, kann ein jeder noch etwas erkennen ;)

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