Man mag ja glauben dass sich mit dem Aspire One D250 nicht wirklich viel getan hat, nach dem vor kurzer Zeit erst das D150 erschienen ist. Tatsächlich aber ist das D250 ein weiteres Modell in der Produktpalette welches sich gut weiterentwickelt hat.

Zwar hat das Aspire One D250 so ziemlich die gleichen technischen Details wie das D150 doch beim Gehäuse und dem Gewicht hat sich einiges getan. Vor allem aber an den Maßen hat Acer gearbeitet und das Gehäuse beim D250 ist an vielen Stellen deutlich dünner geworden.

Auch wenn das Gewicht nur um 70 Gramm weniger geworden ist, ist das schon gut denn bei einem Netbook zählt schließlich jedes Gramm und wenn die Entwicklung so weiter geht könnte man schon bald sehr viel leichtere Netbooks erwarten.

Design

Das Gehäuse hat sich zwar von den Maßen her geändert, doch der Look & Feel ist eigentlich so ziemlich der Selbe wie beim Aspire One D150. Auch das Aspire One D250 kommt noch mit einem verspiegeltem (glossy) 10 Zoll Display daher. Nun stellen sich wohl wieder einige die Frage warum man ein Netbook mit einem Glossy-Display produziert.

Tastatur

Die Tastatur hat sich im Vergleich zum D150 auch nicht verändert doch das ist eigentlich auch nicht nötig gewesen denn der Druckpunkt ist immer noch sehr gut und die Abstände zwischen den Tasten sind auch OK. Zwar reicht es beim D150 und D250 auch nicht aus um das NC10 vom Tron zu stoßen aber für die alltägliche Arbeit ist sie tauglich.

Leistung

Bei der Performance hat sich dann natürlich auch nichts getan, schließlich sind es noch die selben Komponenten wie beim D150.

Somit kann man sich weitere Anregungen beim Test zum Aspire One D150 holen…

Verfügbar ist das D250 zumindest in Deutschland schon und erhältlich ist es in Schwarz, Rot, Weiß und Blau. Der Preis liegt bei allen vier Farbvarianten bei derzeit 380 €.

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